10 Gründe, warum sich ein Job im Startup lohnt

 

Da immer mehr Startups auf den Markt drängen, steht in der Szene eine wachsende Anzahl von Arbeitsplätzen zur Verfügung. Die Personalabteilungen haben es also nicht immer einfach, wenn es darum geht, Bewerber zu finden. Einige Leute stürzen sich auf die Gelegenheit, andere sind vorsichtig oder zögern sogar. Sie befürchten, dass diese „jungen und unerfahrenen Unternehmen“ ihnen nicht die Stabilität, Sicherheit und den Nutzen bieten, den sie wünschen. Tja, was sollen wir sagen … wir sind ein Startup, wir sind immer noch hier (toi toi toi!) und unsere Smunchies haben sich aus einem ganz bestimmten Grund dafür entschieden, hier zu arbeiten. Oder eigentlich aus zehn Gründen.

 

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1.  Mehr Transparenz

Im Gegensatz zu vielen großen Unternehmen sind Startups normalerweise gerne bereit, das gesamte Team einzubeziehen und mit den Mitarbeitern Zahlen, Entwicklungen und wichtige Neuigkeiten zu teilen.

 

2.  Kreativ sein und Spaß haben beim Improvisieren

Startups sind jung und finden sich noch zurecht. Meistens gibt es keinen vordefinierten Prozess für das, was zu tun ist. Entmutigend? Für einige schon. Andere genießen es, Dinge auf ihre Art anzugehen und selbst den besten Weg zu finden, eine Aufgabe zu meistern. Es wird nur dann wirklich kompliziert, wenn dir ein wichtiges Werkzeug für einen Job fehlt - aber dein innerer MacGyver freut sich sicher, sein Bestes zeigen zu können.

 

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3.  Flache Hierarchien

Du bist es leid, das Lächeln auf deinem Gesicht immer aufgesetzt zu lassen und "Aber natürlich" und "Selbstverständlich, wird umgehend erledigt" zu sagen? Dann komm’ und arbeite für ein Startup, in dem höchstwahrscheinlich flache Hierarchien auf dich warten. Und schon kannst du, anstatt dich zu bücken und zu gehorchen, einfach auf deinen Chef zugehen und sagen, “Hör mal, Stefan, das ist totaler Müll.” Anstatt dich zu feuern, wird er dir wahrscheinlich auf den Rücken klopfen, dir ein Bier in die Hand drücken und deine Vorschläge mit dir besprechen.

 

4.  Mehr Verantwortung

Es ist selten, dass Startups ein striktes Protokoll und feste Stellenbeschreibungen haben. Sobald du in deinem Startup-Job angefangen hast, kannst du womöglich bald wichtige Entscheidungen treffen und an spannenden neuen Projekten teilnehmen (was sowohl aufregend als auch herausfordernd ist). Nutze diese Möglichkeit und zeige allen, aus welchem Holz du geschnitzt bist, während du lernst und wächst.

 

5.  Mehr Möglichkeiten

Wenn du Glück hast, wächst dein Startup schnell, da es auf einer fantastischen Idee basiert. Dann kannst du auch wachsen. Plötzlich werden neue Positionen geschaffen und du wirst unter den Ersten sein, die davon erfahren. Schnapp dir die Beförderung und steige schnell auf!

 

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 6.  Eine Vielzahl von Aufgaben

Weißt du noch, dass wir über die fehlenden Protokolle und Richtlinien gesprochen haben? Häufig gibt es nicht einen Mitarbeiter für jeden Job, sodass du auch mal in anderen Abteilungen einspringen oder andere Aufgaben übernehmen musst, die du nicht erwartet hast. Das hat nichts mit Ausbeutung zu tun, sondern ist eine großartige Gelegenheit, mehr zu lernen. Wenn du diese Flexibilität zu deinem Vorteil nutzt, kannst du jene Aufgaben für dich selbst beanspruchen, von denen du profitierst und die dich weiterbringen. (Denk’ mal drüber nach ... so viele Möglichkeiten!)

 

7.  Lerne von Innovatoren mit kreativen Köpfen

Man muss klug, innovativ und ein bisschen verrückt sein, um ein neues Unternehmen zu gründen. Wenn du also in einem Startup anfängst, ist dies genau die Art von Management, auf die du stoßen wirst. Sei offen dafür und lasse dich von ihren erfinderischen Köpfen mit ihrer Jo-wir-schaffen-das-Einstellung inspirieren.

 

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8.  Teile deine Ideen - und ernte die Lorbeeren

Was passiert, wenn du für ein großes Unternehmen arbeitest und eine brillante Idee hast? In den meisten Fällen musst du sie deinem Vorgesetzten vorlegen, der es an den Abteilungsleiter weitergibt, welches es dem Regionalleiter zeigt, usw. Usw. Und vielleicht schafft deine Idee es dann irgendwann ins Head Office. Wenn es überhaupt soweit kommt. Die Chancen stehen gut, dass deine Idee verworfen wird, bevor du sie überhaupt fertig präsentiert hast. Und falls man sie doch umsetzt, wird keiner mehr wissen, woher sie stammt. In einem Startup läuft das anders: Du wirst nicht nur deine Idee vorstellen können, sondern du wirst höchstwahrscheinlich dazu ermutigt, sie selbst umzusetzen, und kannst allen Erfolg für dich selbst beanspruchen.

 

9.  Deine harte Arbeit wird anerkannt

Und so auch deine Fehler, aber da du ja keine machst, können wir das beiseite lassen. Die Wahrheit ist, in einem kleineren Team hat jeder die Chance, zu glänzen, und wenn du der einzige Mitarbeiter bist, der einen bestimmten Erfolg möglich gemacht hat, kannst du auch die Anerkennung genießen. In einer großen Firma hingegen wird jede Errungenschaft meist als "großartige Teamleistung" betrachtet.

 

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10.  Entspannte Stimmung und verlockende Benefits

Abgesehen von der nicht existierenden Kleiderordnung (ja, dein Lieblings-Sweatshirt zählt als perfektes Büro-Outfit!) und einer entspannten Atmosphäre bieten Startups oft eine Menge Vergünstigungen. Okay, zugegeben, meistens stellen diese keinen finanziellen Vorteil dar, aber sie helfen bei der Work-Life-Balance. Da wäre zum Beispiel Gleitzeit, Home Office, eine gute Auswahl an kostenlosen Getränken (einschließlich Bier, wenn du Glück hast), Mitgliedschaft im Fitnessstudio, Team-Lunch … um nur ein paar zu nennen.

 

Also, das ist doch eine schöne lange Liste, oder? Und wenn du jetzt immer noch nicht nach einer Stelle in der Startup-Szene suchst, dann wissen wir auch nicht weiter. Also, kommst du bald in unser Team?


Schöne Grüße,

Die glücklichen Startup-Smunchies

 

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